Abschied von Henri und Calimero – Dauerregen und Verlust

Leider hat unser kleiner Henri den anhaltenden Dauerregen und die kühle Witterung der letzten Tage nicht überstanden. Von unseren drei Jungstörchen mussten wir uns nun von einem verabschieden. Ein weiteres hat derzeit zu kämpfen (Calimero)

Auch wenn dieser Anblick schwerfällt und es für viele kaum auszuhalten ist: Henri ist Teil eines natürlichen Vorgangs geworden. Gerade anhaltende Nässe und Kälte gehören zu den größten Herausforderungen in der Aufzucht von Jungstörchen. Nicht jedes Küken schafft diesen Kampf.

Ich weiß, dass nun bei vielen sofort der Gedanke entsteht: „Warum holt man ihn nicht heraus? Warum hilft hier niemand? Woanders wird doch auch eingegriffen.“

Genau diese Fragen sind verständlich – aber die Antworten darauf sind nicht immer so einfach, wie es von außen wirkt.

Schon lange vor Beginn dieses Nestprojekts war mir bewusst, dass ich nicht nach meinem persönlichen Gefühl handeln darf, sondern mich an die geltenden Vorgaben und gesetzlichen Regelungen halten muss. Ein Nest ist kein Ort, an dem nach Belieben eingegriffen werden darf. Auch das Entfernen eines verstorbenen Jungvogels wäre ein Eingriff in das Brutgeschehen.

Die Altstörche handeln nach ihrem natürlichen Verhalten. Sie entscheiden, wie sie mit der Situation im Nest umgehen.

Immer wieder werden Vergleiche zu anderen Nestern gezogen, bei denen geholfen oder eingegriffen wurde. Hier muss man jedoch wissen: Die Möglichkeiten unterscheiden sich je nach Bundesland, behördlichen Vorgaben, vorhandenen Fachstellen oder speziellen Auffangstationen. Manche Stellen haben andere Voraussetzungen oder deutlich kürzere Wege für eine genehmigte Maßnahme. Es drohend mir auch weitreichende Folgen. Von den sehr hohen Strafkosten mal abgesehen.

Rechtlicher Hinweis:
Der Weißstorch und sein Brutplatz unterliegen dem gesetzlichen Schutz. Auch wenn der Wunsch zu helfen menschlich absolut nachvollziehbar ist, darf ein Eingriff am Nest nicht einfach nach eigenem Ermessen erfolgen. Grundlage hierfür ist unter anderem § 44 Bundesnaturschutzgesetz. Eingriffe dürfen – wenn überhaupt – nur nach Prüfung und Abstimmung mit den zuständigen Fachstellen bzw. Behörden erfolgen.

Ein wetterbedingter Verlust eines Jungstorches ist ein natürlicher Vorgang und stellt nicht automatisch einen Notfall dar, der ein Eingreifen erlaubt.

Diese Voraussetzungen bestehen hier in dieser Form nicht – und das war mir von Anfang an bewusst.

Für mich persönlich war und ist eine Sache immer klar: Dieses Nest soll ein Ort der echten Naturbeobachtung sein. Dazu gehören wunderschöne Momente, aber leider auch die schweren. Ich werde nicht in natürliche Abläufe eingreifen, nur weil sie für uns Menschen schwer auszuhalten sind.

Es gibt einen Unterschied zwischen Naturgeschehen und einem akuten Notfall:

🌧️ Witterung, Regen, Kälte oder natürliche Verluste
→ gehören zum natürlichen Kreislauf.

🪢 Ein Storch mit einer Schnur um den Hals, eine schwere Verletzung oder eine unmittelbare Gefahr durch äußere Einwirkung
→ kann ein akuter Notfall sein, bei dem nach Rücksprache mit Behörden und zuständigen Fachstellen ein Eingreifen geprüft wird.

Auch solche Abläufe müssen jedoch vorbereitet und abgestimmt sein.

Zum Schluss möchte ich noch etwas Persönliches ansprechen:

Ich weiß, dass Emotionen bei solchen Bildern hochkommen. Das geht mir nicht anders. Aber aktuell erreichen mich Kommentare und Nachrichten, die weit über sachliche Kritik hinausgehen. Einige davon sind beleidigend, gehässig und sehr drohend an mich gerichtet – teilweise wurden hier über E-Mail-Adressen mit Bezug zu diesem Projekt oder E-Mail Adressen unter meinen Klarnamen eingerichtet.

Sachliche Fragen und unterschiedliche Meinungen dürfen immer ihren Platz haben. Persönliche Angriffe jedoch nicht.

Die Kommentare erscheinen weiterhin erst nach Freigabe. Bei massiven Grenzüberschreitungen behalte ich mir weitere Schritte vor, da entsprechende technische Daten dokumentiert werden.

Henri war nur kurz bei uns – aber er gehörte zu diesem Nest und zu dieser Geschichte.
Und genau wie die schönen Momente gehört leider auch dieser Abschied zur Beobachtung des Lebens unserer Störche.

Mach’s gut, kleiner Henri. 🤍

17 Gedanken zu „Abschied von Henri und Calimero – Dauerregen und Verlust

  • 12. Juni 2026 um 15:54 Uhr
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    Liebe Cindy
    Ganz herzlichen Dank, wie Du Dich für ein tolles Storchenzuhause eingesetzt hast und dass Du uns die Möglichkeit gegeben hast, das Storchennest zu beobachten. Gerne hätte ich die Kleinen beim Ausfliegen beobachtet. Aber die Natur wollte es dieses Jahr leider nicht. Ich weiss, dass Eingreifen keine Option ist. Wenn Du Dich aufraffen könntest, uns in der nächsten Brutsaison wieder teilhaben zu lassen… und dann hoffentlich mit einem tollen Ende, würde für mich persönlich das Storchnest Kolbermoor nicht traurig in Erinnerung bleiben.
    Liebe Grüsse und ein Gedanke an die Storchenkückis
    Dominique

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  • 12. Juni 2026 um 01:03 Uhr
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    Liebe Cindy, liebe Storchenfreunde, erstmal ein großes Dankeschön für die immense Arbeit, die in solch einem Projekt steckt- wir ziehen alle Hüte…und auch ein lieber Gruß an alle hier, die so respektvoll und freundlich miteinander umgehen. Ich schaue schon seit vielen Jahren mit unseren Klienten eines Lebenshilfe – Treffs diverse Nester – wir sind via Fohrde und Loburg hier gelandet (wie einige andere auch) und das Besondere an diesen Chats ist immer der besonders angenehme Ton und Umgang , so beeindruckend, dass es sogar als Beispiel für Chat- Etikette diente. Umso schockierender war das, was es da zuletzt zu lesen gab- deshalb: völlig richtige Entscheidung, das erstmal zu schließen. Natürlich wäre es toll gewesen, wenn die Brutsaison ohne Drama auskommt, aber in der Natur läuft halt nicht alles nach unseren Wünschen. Das auszuhalten ist nicht immer einfach, sollte aber Ansporn sein, die Bedingungen für unsere Umwelt zu verbessern und dafür sind solche tollen Projekte bestens geeignet. Wir bleiben dran und hoffen, dass die kleine Familie es schafft . Dir und allen Unterstützern hier auf jeden Fall noch einmal ein ganz dickes Dankeschön und liebe Grüße aus Brandenburg/Berlin Ultan Bach

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  • 12. Juni 2026 um 00:49 Uhr
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    Liebe Cindy,
    als stiller, aber treuer Beobachter Ihrer webcam moechte ich Ihnen dafür danken, dass Sie uns einen so unmittelbaren Einblick in das rauhe Leben und das enorme Leistungsvermögen dieser faszinierenden Wildtiere ermöglichen!
    Ihr Vorgehen in dieser schwierigen Situation unterstütze ich voll und ganz!
    Dass Sie von Tier“freunden“ in der von Ihnen beschriebenen Weise angegriffen werden,
    macht mich fassungslos und beschämt mich.
    Ich kann nur hoffen, dass Sie trotz dieser agressiven (und hoffentlich wenigen) Kommentare Ihre Begeisterung für dieses tolle Projekt bewahren koennen und Sie diese webcam bald, spaetestens aber nächstes Jahr, wieder gerne online schalten. Ich bin sicher, Sie machen damit sehr vielen Menschen eine grosse Freude.
    Herzliche Gruesse
    Rudolf

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  • 11. Juni 2026 um 23:18 Uhr
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    Dankeschön für Dein Engagement. So ist halt die Natur, so läuft es halt auch in vielen anderen Nestern ab, die halt keine Kamera haben. Wir schauen nur zu und lassen der Natur ihren Lauf.

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  • 11. Juni 2026 um 23:00 Uhr
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    Liebe Cindy, durch meine Tochter bin ich zu dir gekommen.. mit viel Freude und auch Trauer haben wir beide deine Aufzeichnungen von unserer jungen Storchenfamilie mit begleiten dürfen… wir haben viele wunderbare Momente erlebt, sowie traurige, konnten und durften mitfühlen… auch jetzt zu sehen, wie Kaira sich um ihr letztes Junges kümmert.. hätte ich aus tiefstem Herzen und auch meine Tochter, weiter gern mit erlebt,…schade für uns anderen, die deiner Meinung sind, können wir jetzt nicht weiter mit verfolgen, da es um das Überleben des letzten Babys geht, wovon ich ausgehe, dass es durchkommt… nun können wir nur noch mutmaßen… dankeschön all denen… 🙂

    wir bleiben bei dir und akzeptieren deine Entscheidung… sei von Herzen gegrüßt…. Ute und ihre liebevole Tochter

    Antworten
  • 11. Juni 2026 um 21:03 Uhr
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    Liebe Cindy,

    erst noch ein Riesendank für deine unfassbar tolle Arbeit!
    Letztes Jahr war es aufgrund der Hitze ein Krimi – dieses Jahr fordern Regen und Kälte ihre Opfer.
    Es macht unfassbar betroffen, auch wenn es sich um einen natürlichen Kreislauf handelt.
    Ich wünsche dem letzten Jungstorch von Herzen, dass er es schaffen wird.
    Lass dich bitte nicht beirren, du bewegst so viel.
    Liebe Grüße, Anja

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  • 11. Juni 2026 um 17:36 Uhr
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    Liebe Cindy,

    Ich bin eher stille Informationsnehmerin 🙂.
    Es tut mir sehr Leid, dass du teilweise nicht gut behandelt wirst, dass hast du nicht verdient. Deine Seite ist einfach toll und ganz anders als viele andere.
    Ich wünsche dir weiterhin Freude mit deinem Storch Projekt, ohne solche Menschen wie dir, mit soviel Engagement, bekommen wir diese Art von Infos nicht.
    Bleibe bei dir. Ich hoffe, dass du zukünftig keine bösen Nachrichten mehr bekommst.
    Dem kleinen Störchlein ganz viel Kraft und Glück 🍀

    Liebe Grüße Anja 🌻

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  • 11. Juni 2026 um 12:49 Uhr
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    Hallo Cindy,
    es tut mir so leid, was passiert ist. Als diese schweren Regenfälle und diese Kälte über uns kamen, habe ich das Schlimmste befürchtet.
    Gestern Abend dann der Schock, als Henri sich nicht mehr rührte und heute Morgen nach dieser kalten Nacht ein letzter Wackler von Calimero und dann war auch er eingeschlafen. 🌈🌈🕯️🕯️
    Erst diese brühtende Hitze im Mai, dann dieser Absturz jetzt- Schafskälte extrem- unsere Spezies ist nicht unschuldig dran. In mein Igelhaus im Garten ist ein Hummelvolk eingezogen und auch dort ist es sehr viel stiller geworden- bei dem Wetter können sie keine Nahrung sammeln. Nein, in dieser Form braucht die Natur es nicht😟
    Jetzt hoffen wir, dass Skadi die nächste kalte Nacht unter den Flügeln des Altstorches überlebt.
    Dir, liebe Cindy wünsche ich Kraft um die Anfeindungen irgendwelcher Leute wegzuschieben, die von Natur und ihren , wenn auch harten Gesetzen, keine Ahnung haben.
    Fühl dich gedrückt. Ein schwerer Tag für uns alle.😢

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  • 11. Juni 2026 um 12:27 Uhr
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    Liebe Cindy
    Vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht.
    Es tut mir so leid und ja es bricht einem das Herz 💔
    Wir hatten soviel Freude mit den kleinen Flauschis.
    Die Natur kann grausam sein.
    Ich werde Calimero, Henri und natürlich Xaverl in liebevoller Erinnerung behalten.
    Schicken wir viel Kraft für Skadi, Kaira und Felix 🙏
    Gute Reise Calimero und Henri 🌈
    Danke das wir euch ein Stück begleiten durften.
    Macht’s gut 🥀

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  • 11. Juni 2026 um 11:17 Uhr
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    Ich grüße dich, Cindy, und nehme dich mal kurz virtuell in den Arm.
    Die Leiden und das Sterben von Henri und jetzt auch Calimero tun mir in der Seele weh. Und ich fühle mit den Altvögeln, für die ganz offensichtlich in den letzten schweren Tagen und Stunden die Welt aus den Fugen geraten ist.
    Was die wüsten Kommentare anbelangt – ich habe gestern Nacht eine Weile den Live Chat verfolgt und mir ist dabei ziemlich übel geworden. Es ist schier unfassbar, was manche Mitmenschen für eine Weltsicht haben, das hat mit Tierliebe und Verständnis für die Natur nicht das Geringste zu tun. Gerne wäre ich eingeschritten, hatte aber die Befürchtung, dadurch die Situation nur noch mehr zu verschärfen. Ich verstehe die Maßnahmen sehr gut, mit denen du dich gegen weitere unschöne Kommentare verwahrst. Auf meinem Blog habe ich seit fast zwanzig Jahren auch immer wieder mit solchen kranken Typen zu tun.
    Meine Daumen sind jetzt ganz fest für Skadi gedrückt.
    Sei herzlich gegrüßt, liebe Cindy!

    Antworten
  • 11. Juni 2026 um 09:10 Uhr
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    Liebe Storch Familie…ich bin seit Feb/März stiller Beobachter…es ist so traurig, dass die kleine Küken es wetterbedingt nicht geschafft haben.
    Cindy und all diejenigen, die uns die Möglichkeit geben die Natur zu beobachten, so wie sie ist ist ein grosses Dankeschön zu sagen.
    Hoffen wir, dass das letzte es wenigstens schafft.
    Natur ist Natur…und dass soll auch so bleiben. Auch wenn es nicht immer schön ist.
    Bleibt alle stark, und kämpft für die Natur.
    Vielen Dank.
    Für Felix und Kira hoffe ich, dass sie zusammen das eine Küken durchdringen.

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  • 11. Juni 2026 um 09:05 Uhr
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    Liebe Cindy
    Jetzt wollen wir Berliner uns auch noch mal melden.
    Wir schauen ja täglich mehrmals im Storchennest vorbei und sind unendlich traurig über die aktuellen Ereignisse . Die Natur fordert Opfer nicht nur in einem Storchennest sondern auch bei vielen anderen Tieren . Wetter , Futtermangel, Fressfeinde, Klima Veränderungen usw.
    Letztes Jahr hat Kaira es mit mehr oder weniger Hilfe von Alexander es geschafft zwei Storchenkind er durch zu bringen -Dieses Jahr mit Felix sieht es nicht gut aus -obwohl beide ständig das Storchennest gewartet haben und sich ununterbrochen bemüht haben -genug Futter heran zu schaffen- die kleinen vor Hitze vor Regen und Durst zu bewahren . Du kannst als Betreiberin vom Horst nicht mit einem Sonnenschirm -Regenschirm -Windschutz und einem Eimer Regenwürmer neben dem Nest stehen -das ist nicht möglich und keine Wilden Tiere dann sind es Haustiere . Du machst alles richtig !!!!!!!!! Und hast deine Chat Freunde die schlimmen Kommentare zu ignorieren ist bestimmt auch nicht einfach . Wir stehen auf deiner Seite
    Die Berliner wünschen dir viel Kraft .

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  • 11. Juni 2026 um 08:32 Uhr
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    Liebe Cindy, ich möchte Dir danken, für dieses Tagebuch und für Deine konsequente Haltung! Es ist schwer, da zu zuschauen, aber es ist eben leider so. In der freien Natur kommen nur die Fittesten durch!
    Mir tun die beiden Elternvögel sehr leid, man hat wirklich oft das Gefühl, dass auch sie trauern. Und trotzdem müssen sie es so annehmen, wie es ist, und wir eben auch. Ich hoffe sehr, dass der kleine Skadi es nun schafft, die anderen sind nun alle vereint und passen hoffentlich gut auf die kleine Restfamilie auf.
    Ich wünsche Dir, liebe Cindy, viel Kraft und Unterstützung!!!

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  • 11. Juni 2026 um 07:56 Uhr
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    Liebe Cindy, es tut mir so unendlich leid, was gerade hier im Nest geschieht. Ich sage mir immer, wenn ich Storchennester schaue, dass es Natur ist. Wären die Cams nicht, würden wie davon nichts mit bekommen und keiner würde sich Gedanken machen .
    Und in die Natur können wir nicht eingreifen!

    Fühl dich ganz fest umarmt von mir !

    Liebe Grüße Erika

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  • 11. Juni 2026 um 07:50 Uhr
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    Danke für deinen ausführlichen Beitrag Cindy.Leider ist die Natur manchmal grausam,aber so ist das Leben.Es wahr auf alle Fälle so schön,die 4 Kükis zu. betrachten. Leider ist jetzt nur noch 1er.Hoffe er wird es schaffen.🍀🍀 Kaira und Felix sind so liebevolle Eltern,wer weiß wie dich sich fühlen.Auf alle Fälle, mach es gut kleiner Henry. Und dein Brüderchen hat es jetzt auch nicht geschafft.
    Vereint im Storchenhimmel.😢😢😢🌈 Ihr seid jetzt wieder zusammen.

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    • 11. Juni 2026 um 09:05 Uhr
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      Liebe Cindy
      Ich habe vollstes Verständnis für deine Entscheide. Du handelst absolut professionell, auch wenn das Aushalten, wie du beschreibst nicht einfach ist. Vielen Dank, dass du uns ermöglicht hast, diese Storchenfamilie naturgetreu zu beobachten.🤗
      Allen Lebewesen auf der Welt wünsche ich nur das Beste, im Hier auf der Erde wie auch auf dem Weg ins Jenseits.😇

      Antworten
      • 11. Juni 2026 um 17:21 Uhr
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        Liebe Cindy
        du hast den erforderlichen Rahmen für eine erfolgreiche Aufzucht für die Störche in deiner Umgebung geschaffen. Kein leichtes Unterfangen!!! Da steckt sehr sehr viel Arbeit dahinter. Ich hoffe dein Horst wird noch viele Jahre, mit oder ohne Kamera diesen wunderbaren Vögeln ein Zuhause sein.
        Liebe Grüße Anette

        Antworten

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