Vortrag für KiTa’s & Schulen

Vortrag für KiTa’s & Schulen

Liebe Kitas, liebe HPT/HPZ, liebe Schulen und auch weitere Einrichtungen,

Ihr findet den Storch faszinierend? Ihr möchtet Kindern Natur- und Umweltschutz lebendig, greifbar und pädagogisch wertvoll vermitteln? Ihr habt überlegt, ein spannendes Projekt rund um den Storch zu gestalten, aber euch fehlen noch Ideen, Fachwissen oder passendes Material?

Dann meldet euch gerne bei mir! Ich besuche euch ehrenamtlich in eurer Einrichtung, erzähle spannende Geschichten über den Storch und bringe eine Vielzahl an einzigartigen Anschauungsmaterialien mit – Dinge, die man nicht einfach im Fachhandel findet. Mein Portfolio ist so gestaltet, das ich es sowohl im Kindergarten, Kinderhort, Grundschule aber auch für Mittelschule vortragen kann. Entsprechend dem Alter und Verständnis der Kinder. Ein Beamer in eurer Einrichtung wäre ideal.

Dank der großartigen Unterstützung der Vogelschutzwarte Storchenhof Loburg konnte ich ein umfangreiches Portfolio mit Büchern, Medien und Materialien zusammenstellen. Jetzt freue ich mich darauf, meine erste „Feuertaufe“ in einer Kita oder Schule zu erleben!

Titelbild Portfolio

Da mir der Storch und die Umweltbildung am Herzen liegen, ist mein Angebot komplett kostenlos. Das Leuchten in den Augen der Kinder und die Chance, ihre Sichtweise auf die Natur nachhaltig zu prägen, sind für mich unbezahlbar. Da ich derzeit im Kinderhort arbeite, sind Vormittagstermine besonders gut für mich machbar. Ich kann Einrichtungen und Schulen im Umkreis bis 60km um Kolbermoor anfahren.

Lasst uns gemeinsam den Storch zu den Kindern bringen! Schreibt mir einfach eine E-Mail an info@storchennest-kolbermoor.de oder ruft mich über die Kontaktdaten im Impressum an – wir finden bestimmt einen passenden Termin.

Ich freue mich riesig darauf, vielen kleinen (und großen) Naturfreunden den Storch näherzubringen!

Herzliche Grüße Cindy vom Storchennest Kolbermoor

Buchempfehlung „Storchengeschwister“

Buchempfehlung „Storchengeschwister“

Liebe Kinder,

heute richte ich meine Worte direkt an euch. Unsere Hortkinder haben nicht nur den Aufbau unseres eigenen Nestes miterlebt, sondern auch das Storchenpaar in Kirchzarten kennen- und liebengelernt. Im Laufe der Zeit haben sich vom Frühjahr 2024 bishin zum Jahreswechsel viele Geschichten im Hobbyformat entwickelt. Da geht es um die drei (vier) Küken der beiden, aber auch um die wilden Tauben oder der Spinne.
Viele Geschichten sind lustig, aber auch emotional und lebendig. Viele viele Chatmitglieder und auch ich haben einen Teil dazu beigetragen. Peet Jackson hat sie nun vom Online-Format zu Papier gebracht.
Herausgekommen ist ein Buch als E-Book und auch im Hardcover über Kirchzarten und seine Bewohner. Für mich der unglaubliche Beweis, wie wertvoll eine Chatgemeinde sein kann. Oft so fremd und doch so viel gemeinsam.
Fazit: Ein MUSS für jedes Kinderzimmer-Bücherregal, oder aber auch Storchenfreund und KiTa’s.
„Storchengeschwister – Ein Sommer voller Abenteuer“
( Der Verkauf wird in naher Zukunft über eine andere Plattform laufen. Letzter Stand 23.03.25 )

PS: Man munkelt das die Chatgemeinde bereits an neuen Geschichten und einer Fortsetzung vom Buch arbeiten 😉

XXL Storch Pappmaché

XXL Storch Pappmaché

Schwierigkeit-Stufe: 𓅡𓅡𓅡𓅡 von 5

Material:
-> Kaninchendraht
-> Zwickzange
-> Kabelbinder
-> Kleister
-> Zeitungspapier
-> Besenstiel (Halbiert)
-> Etwas schwerere Holzplatte 50cmx50cm ( Optional 60×60 je nach Größe )
-> Schrauben/Akkuschrauber
-> Fingermalfarbe / besser: Sprühfarbe wie Lack (rot, weis, schwarz, Klarlack ) >>> „Belton“ ist ein Sprühlack auf Wasserbasis und Umweltschonend 🙂 <<<


Um diesen großen Storch aus Pappmaché zu formen, braucht es zuerst eine etwaige Vorstellung davon, in welcher Position er sein soll. In unserem Beispiel ausdem Hort haben wir uns für einen stehenden & einen Storch der den Kopf nach hinten neigt (Klappernd) gebaut. ( Die Kinder haben entschieden das der Storch dann doch nicht klappert, sondern einen überdimensionalen Fisch erbeutet hat. Partizipation* 😉 )

Sobald ihr die Idee auf Papier oder im Kopf habt, legt ihr, am besten mit einem Erwachsenen zur Hilfe, los und formt mit dem Draht Proportion für Proportion.
Zuerst formt ihr den Schnabel. Die abgezwickten Enden des Drahtes zurrt ihr mithilfe eines Kabelbinders zusammen. Der Kopf einzeln, danach der Hals. Alle Teile auch hier mit Kabelbinder Stück für Stück zusammensetzen. Die Enden der Kabel zwickt ihr ebenfalls mit der Zange ab.

Schnabel/Kopf/Hals

Es geht dann am Körper weiter. Für etwas mehr Stabilität haben wir hier etwas Zeitungspapier geknüllt und in den Hohlraum des Körpers gesteckt. Passt bitte auf, das ihr euch nicht an den scharfen Kanten des Drahtes verletzt.

Korpus mit Zeitung befüllen

Im Anschluss folgen die Beine. Alle Teile werden dann mithilfe der Kabelbinder wie oben erwäht, zusammengefügt.

Nun habt ihr einen Rohbau vom Storch. Sieht schonmal fast wie einer aus.
Bevor es nun an das Pappmasché geht, lasst euch von einem Erwachsenen helfen. Der Besenstiel wird von unten an die Holzplatte geschraubt. Den Rohbau „Storch“ steckt ihr nun auf den Besenstiel und fixiert ihn mit Kabelbindern. Da muss man tatsächlich etwas fummeln. Bei unserem zweiten haben wir ihn einfach fest mit dem Zeitungspapier im Bauch verankert, da unten sowieso geschlossen wird. ( Vorteil: Man kann den Stiel rausziehen zum verräumen )

Jetzt wird gematscht. Im Hort haben wir die Möglichkeit gehabt, da es nun etwas schwierig wird, den Hals/Kopf mit einem Draht an der Lampe zu befestigen, denn durch die kommenden Lagen an Zeitungspapier mit Kleister, Gewicht zusammenkommt. Dazu haben wir dünnen Draht um den Hals gelegt und oben an der Deckenlampe befestigt, sodass wir stabil arbeiten konnten.
Hier haben wir die Zeitungs-Doppelseiten ausgebreitet, mit den Händen Kleister aufgestichen und dann Schicht für Schicht auf den Hohlkörper gelegt. Begonnen am Schnabel, zum Hals, Körper/Bürzel und dann die Beine.
Tatsächlich weis ich nicht mehr, wieviele Schichten es waren, aber rechnet mit vielen, 5-8 Schichten. Wir haben diese Schichten an einem Freitag gelegt, um das Wochenende zum trocknen zu nutzen. Danach haben wir die restlichen Schichten gelegt und nochmal 2-3 Tage trocknen lassen.

Das Trocknen ist sehr wichtig, damit die Lagen innen nicht zu schimmeln beginnen.

Störche auf Besenstiel mit Holzplatte. Fixiert und erste Schichten angelegt.

Sobald die Störche nun richtig durchgetrocknet sind ( kontrolliert das bitte gut ) darf gemalt oder besprüht werden. Wir haben während des Projekts festgestellt, dass das bemalen mit Fingerfarben sehr sehr viel Zeit in Anspruch genommen hätte und tatsächlich nicht gut deckte. Daher haben wir uns dann doch für den Sprühlack entschieden in weiss, rot und schwarz, sowie Klarlack am Ende zum versiegeln.

Wenn die Farbe nach einem Tag definitiv durchgetrocknet ist, könnt ihr mit Fingermalfarbe dann die Augen aufmalen. Danach mit dem Klarlack versiegeln und ein paar Stunden trocknen lassen.
Und dann ist er auch schon fertig.

Und fertig ist euer Storch für den Garten, Balkon oder Wintergarten oder wenn in der Familie ein Baby kommt. Wir haben die Holzplatten noch grün bemalt. Etwas blau und mit Glitzer für den fischenden Storch. Da der linke eine zu unstabile Platte hatte – wurde kurzerhand ein Stein bemalt und als Fixierung genommen. Und Ringe für die Störche wurden auch noch kurzerhand gebastelt.
😀 Dieses Projekt ist bei uns ohne Anleitung entstanden. Daher mussten wir selber erst gucken wie was gut passt. Aber die Kinder haben das Klasse gemacht.
PS: Bei Regen bitte reinstellen. 😀

Wenn ihr nun auch so einen Storch basteln solltet – ob Zuhause, Schule oder KiTa. Ich freue mich über Zusendungen und auf Wunsch stelle ich eure Projekte sehr sehr gerne mit Freude hier vor. 🙂
Viel Spaß und Erfolg beim Projekt „Mega-Storch“.

*Partizipation: Partizipation in Kitas bedeutet, dass Kinder aktiv in Entscheidungen einbezogen werden, die ihren Alltag betreffen. Sie dürfen mitreden, mitgestalten und ihre eigenen Ideen einbringen – sei es bei der Raumgestaltung, der Essensauswahl oder gemeinsamen Projekten. Durch Partizipation erleben Kinder, dass ihre Meinung zählt, und lernen, Verantwortung zu übernehmen. Das stärkt ihr Selbstbewusstsein, fördert soziale Kompetenzen und bereitet sie darauf vor, in einer demokratischen Gesellschaft mitzuwirken. In unserer Kita ist es uns wichtig, Kindern echte Mitbestimmung zu ermöglichen und ihre Sichtweisen ernst zu nehmen.

Die Vorfreude steigt – und die Website wächst

Die Vorfreude steigt – und die Website wächst

Liebe Storchenfreunde,

Während wir gespannt auf die ersten Störche warten, gibt es hier schon einiges Neues! Heute habe ich die Menüpunkte KreativNest, KlapperKunde und FeierFlügel im Bereich „Pädagogisches“ angelegt. Dies wird gefüllt mit Bastelideen, spannenden Storch-Fakten und kreativen Festideen. Nach und nach werde ich diese Bereiche mit Inhalten ergänzen, damit für jeden kleinen und großen Storchenfan etwas dabei ist.

Jetzt bleibt nur die Frage: Wird unser Nest in Kolbermoor wohl einen gefiederten Gast anlocken? Wir drücken die Daumen – und hoffen, dass ein Storch auf seinem Zug genau unser neues Zuhause entdeckt! Besser zwei 😀 🏡🐦💕

Eure Cindy

PS: Wenn ihr im Livestream einen kleinen schwarzen Fellknäuel seht, grüßt ihn doch mal. Er heisst Herr Günther und ist ein Schaf der angrenzenden Naturgruppe. Man sieht ihn öfter grasen 😀

Gesegnete Weihnachten

Gesegnete Weihnachten

Liebe Storchenfreunde,

ich möchte euch an dieser Stelle mit einer kleinen Geschichte schon jetzt ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen, da ich in den kommenden Tagen weniger präsent sein werde. Ebenso wünsche ich euch friedvolle Momente im Kreise eurer Liebsten und dass sich kleine und große Wünsche erfüllen.

Außerdem möchte ich euch für eure Geduld danken, da unsere Kamera leider noch nicht ausgetauscht werden konnte. Daher muss ich den Stream bis auf Weiteres immer wieder manuell neu starten. Wir hoffen jedoch, dass sich bald eine Gelegenheit ergibt, dies zu beheben.
Eure Cindy

Die Weihnachtsstörche und die Krippe

In einer klaren, kalten Heiligabendnacht flogen zwei Störche, Clara und Nikolas, über ein kleines Dorf. Der Schnee glitzerte wie Diamanten im Mondlicht, und aus den Häusern drang der warme Schein von Kerzen. Doch Clara hatte eine ganz besondere Aufgabe im Herzen: Sie spürte, dass sie einen besonderen Ort finden mussten.

„Nikolas“, sagte sie, während ihre Flügel durch die stille Nacht schlugen, „etwas ruft uns. Lass uns folgen.“

Gemeinsam flogen sie weiter, bis sie ein kleines Licht in der Ferne erblickten. Es leuchtete nicht wie eine gewöhnliche Lampe, sondern warm und friedlich, wie ein Stern, der zur Erde herabgestiegen war.

Als sie näher kamen, sahen sie einen einfachen Stall. Der Duft von Heu und Tieren stieg ihnen in die Nase. Sie landeten leise auf dem Dach und spähten vorsichtig hinein. Dort entdeckten sie eine junge Frau und einen Mann, die liebevoll über eine kleine Krippe gebeugt waren. In ihr lag ein Baby, das schlief – das Jesuskind.

Neben der Krippe standen ein Ochse und ein Esel, die friedlich kauten und mit ihrem Atem Wärme in die kalte Nacht brachten. Clara und Nikolas spürten sofort, dass dieser Ort heilig war.

„Wir dürfen sie nicht stören“, flüsterte Nikolas, doch Clara schüttelte den Kopf. „Nein, wir sind hierher geführt worden. Lass uns unseren Gruß bringen.“

Die beiden Störche flatterten leise hinab und stellten sich in einer Ecke des Stalls auf. Maria und Josef sahen überrascht auf, doch ihre Gesichter zeigten keine Furcht – nur Freude.

„Willkommen, Freunde“, sagte Josef mit einem sanften Lächeln. „Auch ihr seid hier, um ihn zu ehren?“

Clara neigte ihren langen Hals. „Ja“, antwortete sie. „Wir sind nur einfache Störche, aber wir wollten das Kind der Hoffnung sehen.“

Maria lächelte und lud sie ein, näher zu treten. Die Störche näherten sich der Krippe und betrachteten das Baby. Es war klein, doch eine Wärme ging von ihm aus, die sie bis ins Herz berührte.

Um ihre Dankbarkeit zu zeigen, zupfte Clara eine kleine Feder von ihrem Flügel und legte sie vorsichtig auf das Heu in der Krippe. Nikolas tat es ihr gleich. Maria nahm die Federn und legte sie sanft neben das Kind.

KI-Generiert

„Danke“, sagte sie. „Auch kleine Gaben sind wertvoll, wenn sie von Herzen kommen.“

Die Störche blieben noch eine Weile, lauschten den sanften Geräuschen der Tiere und dem Atem des Kindes. Dann erhoben sie sich in den Nachthimmel, voller Frieden und Freude.

Seit jener Nacht, so sagt man, fliegen Störche an Weihnachten besonders hoch in den Himmel, um die Botschaft der Hoffnung in die Welt zu tragen. Und wer genau hinsieht, kann manchmal in einer Krippe eine kleine weiße Feder entdecken – ein Gruß von Clara und Nikolas.

Advenskalender Natur-Mission für Schule und KiTa

Advenskalender Natur-Mission für Schule und KiTa

Hallo liebe Schul- und KiTa-Kinder, liebe Familien,

wollt ihr einen Adventskalender der etwas anderen Art?
Etwas ganz Neues ausprobieren, dabei kreativ sein und gleichzeitig wertvolle Informationen zum Thema Umwelt und Naturschutz erhalten?

Dann habe ich heute eine richtig tolle Idee für euch – passend bis zum Heiligabend!
Dieser Kalender lässt sich auch wunderbar zuhause mit der Familie umsetzen.

Seid ihr bereit? Hier kommt die Anleitung! Natürlich könnt ihr auch eigene Ideen einbringen.

1. Vorbereitung:

  • ° Ein großer Adventskalender (z. B. mit Umschlägen oder kleinen Boxen)
  • ° In jedem Türchen gibt es eine kleine Überraschung (z. B. Schokoladenstückchen, Sticker, oder Bastelmaterial) und eine Aufgabe oder Rätsel zum Thema Naturschutz im Winter.

2. Spielmechanik:
Jeden Tag löst die Gruppe eine Aufgabe, um das Türchen zu öffnen.

3. Belohnung:
Nach erfolgreicher Aufgabe wird das Adventstürchen geöffnet und die Belohnung verteilt.

Besonderheiten:
  • Adventsziel: Gemeinsam basteln die Kinder während der Wochen einen nachhaltigen Weihnachtsbaum (z. B. aus Ästen und recycelten Materialien) oder erstellen ein Naturschutz-Poster für die Klasse.
  • Punkte sammeln: Jede gelöste Aufgabe bringt Punkte, und am Ende der Adventszeit wird ein „Umwelt-Champion“ gekürt (z. B. die Klasse oder ein besonders engagiertes Kind).

Wirkung:

Die Kinder lernen nicht nur den Advent zu genießen, sondern auch, wie kleine Taten die Umwelt schützen können. Die Mischung aus Spaß, Kreativität und Bewegung sorgt für Begeisterung! 🎅✨

24 Aufgaben für den „Advents-Natur-Mission“-Kalender 🎄🌍

1. Dezember:
Zeichnet ein Bild von Tieren, die den Winter in der Natur verbringen, und besprecht, wie sie sich warmhalten.

2. Dezember:
Findet heraus, welche regionalen Lebensmittel im Winter Saison haben, und malt diese auf eine Tafel/Papier.

3. Dezember:
Baut eine Futterstation für Vögel aus recycelten Materialien wie alten Milchkartons.

4. Dezember:
Welche Dinge könnt ihr im Winter sparen, um der Umwelt zu helfen (z. B. Wasser, Energie)? Schreibt eine Liste.

5. Dezember:
Sammelt Naturmaterialien wie Tannenzapfen und bastelt daraus Baumschmuck.

6. Dezember:
Plant einen Spaziergang, bei dem ihr Müll in der Natur einsammelt.

7. Dezember:
Erfindet ein Weihnachtslied, das vom Naturschutz handelt, und singt es gemeinsam.

8. Dezember:
Sucht 3 Dinge in eurem Klassenzimmer/KiTa/Wohnung, die recycelt werden können.

9. Dezember:
Baut gemeinsam einen Unterschlupf für Tiere, z. B. einen Laubhaufen für Igel.

10. Dezember:
Schreibt eine Weihnachtskarte mit einer Botschaft für den Umweltschutz.

11. Dezember:
Fragt eure Eltern, wie ihr zuhause Energie sparen könnt, und teilt die Tipps mit der Klasse/Gruppe.

12. Dezember:
Lernt, wie man ein Geschenk nachhaltig einpackt, z. B. mit Zeitungspapier.

13. Dezember:
Erstellt eine Collage aus alten Zeitschriften mit Bildern von Tieren, die in eurer Region leben.

14. Dezember:
Überlegt, wie man Schnee und Eis umweltfreundlich entfernen kann, ohne Salz zu verwenden.

15. Dezember:
Baut einen kleine Dekoration aus Naturmaterialien.

16. Dezember:
Schreibt gemeinsam eine „Gute-Taten-Liste“ für die Umwelt, die ihr in der Adventszeit umsetzt.

17. Dezember:
Spielt ein Quiz: Welche Tiere halten Winterschlaf, Winterruhe oder sind aktiv?

18. Dezember:
Hängt Vogelfutter in die Bäume oder bastelt Meisenknödel.

19. Dezember:
Schaltet das Licht aus und spielt ein Weihnachtsspiel bei Kerzenlicht, um Strom zu sparen.

20. Dezember:
Sammelt Stoffreste oder alte Kleidung und näht einfache kleine Stoffbeutel für Geschenke.

21. Dezember:
Lernt, warum Plastiktannenbäume schlechter für die Umwelt sind als echte.

22. Dezember:
Bastelt eine Karte für die Zukunft: „Unser Wunsch für eine saubere Welt im nächsten Jahr.“

23. Dezember:
Dekoriert ein Klassenzimmerfenster/Zimmerfenster mit Schneeflocken aus recyceltem Papier.

24. Dezember:
Macht eine kleine Adventsfeier mit regionalen und unverpackten Snacks, und besprecht, was ihr für die Umwelt gelernt habt.

Ich würde mich sehr freuen wenn mich vielleicht Post eurer Aktionen oder Plakate, gebasteltem oder weiteren per E-Mail erreicht. Gerne stelle ich sie dann hier auf der Website vor mit eurer Schule/Einrichtung.
Ich wünsche euch viel Spaß bei der Umsetzung.

Luna & Benno entdecken den Schnee

Luna & Benno entdecken den Schnee

Es war ein klarer, kalter Wintermorgen, als die beiden Störche Luna und Benno ihre Flügel ausstreckten, um eine kleine Flugrunde zu drehen. Die Sonne glitzerte auf den Feldern, und plötzlich rief Luna erstaunt: „Benno, schau mal da unten! Alles ist weiß! Das war gestern doch noch nicht so!“

Benno schlug neugierig mit den Flügeln und schaute genauer hin. „Vielleicht hat jemand riesige Säcke Mehl verstreut? Oder die Menschen haben die Felder mit Zucker bestäubt?“ Er lachte laut. „Luna, sieh mal, da rutschen Kinder auf komischen Brettern den Hügel runter. Die scheinen ja einen Riesenspaß zu haben!“

Die beiden ließen sich auf einem Zaun nieder und betrachteten das Treiben. „Das sieht nach etwas Lustigem aus,“ meinte Luna. „Komm, wir probieren das aus!“

Begeistert landeten sie in einer verschneiten Wiese. Als Luna den weißen Schnee mit ihrem Schnabel berührte, zuckte sie überrascht zurück. „Aaaaah, das ist ja eiskalt! Und es schmilzt! Benno, das ist kein Zucker – es ist… etwas anderes!“

Benno pickte ebenfalls vorsichtig eine Portion Schnee auf seinen Schnabel. „Hmm, das ist Wasser… aber in fester Form! Vielleicht… gefrorenes Wasser?“ Er klappte seine Flügel aufgeregt zusammen. „Luna, wir haben Eiswasser gefunden! Und es knirscht so lustig, wenn man darüber läuft!“

Die beiden hüpften begeistert im Schnee herum, bis Luna plötzlich etwas bemerkte: „Benno, schau mal da drüben! Die Kinder bauen etwas aus dem Schnee. Sie machen Kugeln und stapeln sie übereinander. Es sieht aus wie… ein Mensch?“

„Ein Mensch aus Schnee! Was für eine Idee!“ rief Benno begeistert. „Das machen wir auch!“

Sie begannen, mit ihren Schnäbeln und Klauen Schneekugeln zu rollen. Es dauerte eine ganze Weile, bis die beiden eine Figur gebaut hatten, die halbwegs wie ein Schneemann aussah – mit einem schiefen Kopf und etwas zerzausten Flügeln. „Ich finde, er sieht großartig aus,“ sagte Luna stolz. „Wir nennen ihn… Herr Frostig!“

„Hallo, Herr Frostig!“ begrüßte Benno die Schneefigur und nickte anerkennend. „Vielleicht wird er unser neuer Freund?“

Die beiden lachten so laut, dass ein paar Kinder sie bemerkten. „Mama, schau mal! Die Störche bauen einen Schneemann!“ rief eines der Kinder, und bald standen mehrere Menschen um sie herum und schauten neugierig zu. Die Kinder lachten, und Luna und Benno stolzierten stolz um ihren Schneemann herum.

Als es später Nachmittag wurde, flogen Luna und Benno weiter und landeten schließlich in der Nähe eines Weihnachtsmarkts. „Benno, sieh mal, was die Menschen da trinken!“ sagte Luna und zeigte mit ihrem Schnabel auf die dampfenden Becher. „Das sieht aus wie Schokoladenwasser!“

„Heißes Schokoladenwasser!“ korrigierte Benno grinsend. „Das wäre genau das Richtige für uns.

Sie setzten sich auf ein Dach und beobachteten, wie die Menschen über den Weihnachtsmarkt schlenderten, Geschenke kauften und ihre heißen Getränke genossen. „Weißt du, Luna,“ meinte Benno, „die Menschen haben so viele lustige Traditionen. Schnee, Schokoladenwasser und dieser… Weihnachtsmarkt, wie sie es nennen. Es sieht aus, als hätten sie genauso viel Spaß wie wir.“

„Ja, und wir haben unseren Schneemann gebaut! Vielleicht machen wir das ab jetzt jedes Jahr, wenn es schneit!“ sagte Luna begeistert.

Die Sonne ging langsam unter, und der Weihnachtsmarkt begann zu leuchten. Überall funkelten bunte Lichter, und die beiden Störche blickten fasziniert auf das glitzernde Winterwunderland. „Benno, das war ein richtiges Abenteuer heute,“ sagte Luna. „Ich bin gespannt, was wir morgen entdecken!“

„Vielleicht finden wir ja heraus, wie wir selber heiße Schokolade machen können,“ meinte Benno schelmisch, bevor sie sich lachend in den Himmel erhoben.

Und so flogen die beiden zurück zu ihrem Nest, bereit für das nächste Abenteuer, das der Winter für sie bereithielt.
Ende~

Die Bilder zu dieser Geschichte wurden mit einer KI erstellt. 🙂

„Luna und Benno: Die Winterstörche und der Wunsch zur Adventszeit“

„Luna und Benno: Die Winterstörche und der Wunsch zur Adventszeit“

In einem kleinen Dorf in Deutschland lebten zwei ganz besondere Störche, Luna und Benno. Sie waren keine gewöhnlichen Störche, die jedes Jahr in den warmen Süden flogen. Nein, Luna und Benno blieben das ganze Jahr über in Deutschland und wurden deshalb „Winterstörche“ genannt.

Es war Anfang Dezember, und der kalte Wind blies durch die Bäume. Der Himmel war grau, und überall konnte man schon die Lichter der Adventszeit sehen. Luna schaute nachdenklich zu Benno hinüber. „Weißt du, Benno,“ begann sie leise, „ich wünschte, die Menschen würden sich nicht nur um Lichter und Geschenke kümmern, sondern auch um die Natur.“

Benno nickte und scharrte mit seinem Fuß im Schnee. „Ja, ich wünsche mir, dass sie auch an die Tiere denken, die hierbleiben – wie wir,“ antwortete er. „Wenn die Menschen im Winter ihre Gärten aufräumen, gibt es oft kein trockenes Laub oder sichere Ecken mehr für die Tiere, die hier Schutz suchen.“

Da kam plötzlich ein kleiner Spatz, zitternd vor Kälte, angeflogen. „Luna, Benno,“ piepste der Spatz, „wisst ihr, wo ich ein Plätzchen finden kann? Mein Nest ist weg, und ich habe keinen Unterschlupf mehr.“

© KI-Generiert

Luna legte ihren Flügel sanft um den kleinen Spatz. „Wir werden dir helfen, ein geschütztes Plätzchen zu finden. Vielleicht finden wir einen Garten, wo die Menschen uns verstehen.“

Gemeinsam machten sich die drei auf den Weg und flogen über die Dörfer und Felder. Überall sahen sie Menschen, die ihre Häuser schmückten und Lichter aufhängten. Plötzlich entdeckten sie einen Garten, in dem das Laub liegen geblieben war und ein kleiner Holzstapel am Rand aufgeschichtet war. Luna klapperte fröhlich mit ihrem Schnabel. „Siehst du das, Benno? Dieser Garten ist ein sicherer Ort! Hier hat jemand an die Tiere gedacht.“

Der Spatz hüpfte aufgeregt hin und her. „Oh, hier werde ich mich wohlfühlen! Danke, Luna und Benno!“ Und schon huschte er unter die warmen Blätter und machte es sich gemütlich.

Benno schaute zufrieden zu. „Das ist genau das, was ich mir wünsche,“ sagte er. „Dass die Menschen in der Adventszeit nicht nur ihre Häuser schmücken, sondern auch an die Tiere denken, die hier leben.“

Luna nickte. „Ja, und wenn sie uns Störche sehen, werden sie vielleicht daran erinnert, dass auch wir hierbleiben und ein warmes Plätzchen brauchen.“

Da hörten die beiden plötzlich Kinderstimmen. Eine kleine Gruppe Kinder war mit ihrer Erzieherin unterwegs und entdeckte Luna und Benno auf dem Ast. „Schaut mal, Winterstörche!“ rief ein Mädchen erstaunt. „Die bleiben hier!“

Die Erzieherin lächelte. „Ja, manche Störche bleiben das ganze Jahr über bei uns. Wisst ihr was? Wir könnten in unserem Garten einen kleinen Unterschlupf für Tiere bauen, damit sie es auch gemütlich haben.“

Die Kinder waren begeistert und begannen sofort, Pläne zu schmieden, wie sie Laubhaufen für die Igel und kleine Häuschen für die Vögel bauen könnten.

Luna und Benno sahen sich zufrieden an. „Wir haben unseren Wunsch erfüllt,“ flüsterte Luna glücklich. „Vielleicht denken die Menschen nun ein wenig mehr an die Natur – besonders in der Adventszeit.“

Benno nickte, und gemeinsam flogen sie weiter durch die winterliche Landschaft, froh darüber, dass sie etwas Gutes bewirken konnten. Von diesem Tag an hatten Luna und Benno nicht nur ein Zuhause für sich, sondern auch für viele andere Tiere, die dank der Kinder und Erwachsenen einen warmen Unterschlupf fanden.

Kindermund aus dem Hort

Kindermund aus dem Hort

Heute habe ich ein paar Unterlagen sortiert und da kamen Sprüche unserer Hortkinder zutage, welche ich notiert hatte während des Projekts zum Storch.
Kind: „Also komisch ist das ja schon, wenn der Storch die Babys bringt, dass der dann immer bis Afrika fliegt und wieder zurück. Ich begreife das nicht, aber ich bin zum Glück schon so schlau, dass ich weis, dass das nicht stimmt.“

„Der Fisch in dem Schnabel ist schon sehr groß Cindy, wie soll der in den Bauch kommen. Ich glaube du hast dich verrechnet bei der Größe.“

„Der Storch da bei uns auf dem Kirchturm ist sicherlich sehr christlich. Aber spätestens wenn die Glocken läuten, ist der weg. Aber sowas von.“

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